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New Orleans, 38°C im Schatten, wir bewegen uns im Schneckentempo durch die Stadt, da wir sonst auf der Stelle zerfliessen würden. Zum Glück hat unser Auto die neuste Klimaanlage. Ständig habe ich das Gefühl, aus der Sauna in einen Kühlschrank zu steigen. Vielleicht härtet das ja ab…
16 Uhr, wir sind mit Katey Red verabredet, einem/r Künsler/in. Ich sage jetzt mal Sie… Sie fährt mit uns an ihren Lieblingsort… hm, eine Art Diner ohne Burger, dafür aber jede Menge Alkohol-Eis-Shakes. Schräger Laden. Passt zu Ihr. Das Gespräch gestaltet sich etwas schwierig, da Sie einen sehr ausgeprägten New Orleans Slang spricht und etwas wortkarg ist. Was man sonst eigentlich nicht von ihr gewohnt ist. Dazu dann mehr im Film.
Hat sich eigentlich schon jemand über das Essen beschwert? In ländlichen Gegenden ist es wirklich schwer den Leuten zu erklären, dass man etwas vegetarisches zu essen haben möchte. Meisst beschränkt sich die Auswahl auf veggi burger, french friese, frittierte shrimps, frittiertes Gemüse und po´boys. Dies ist eine Art Weissbrot, welches bei dem Versuch ein Baguette zu backen, entstanden sein soll.
MOORE BOUNCE FROM NEW ORLEANS
nobby, SESS 4-5, industry influence, Blaq N Mild, game ova music
- Katey Red
- Record Store
- Big Mama´s
- Records
- Record Store
- New Orleans
- Monsta
- Gold Teeth
(sbiene)
„Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute.“ (Mark Twain)
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Auf unsere Frage an Sam (vom Public Housing Project in N.O.) ob es erlaubt sei auf dem PickUp hinten mitzufahren und zu drehen – hat er nur komisch geguckt und gemeint , das sei hier Louisiana und damit alles erlaubt. Und tatsächlich interessiert es kein Schwein, ob du bei einer Vollbremsung die Schwalbe hinlegst. Aber schöne Bilder sind es geworden.

P2-Sichtung
(Lutze)







