Mister & Missis.Sippi

Auf den Spuren Mark Twains mit dem Floß durch die Südstaaten

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Premierenfeier

Liebe Freunde, liebe Kollegen, liebe Bekannte und liebe Verwandte,
es ist soweit!
MonstaMovies Filmproduktion lädt herzlich zur Premierenfeier am Freitag, den 12.März 2010 in die Brotfabrik, Prenzlauer Promenade 3, 13086 Berlin ein. Beginn: 18:30 Uhr

Herzliche Grüße und – may the river be with you!
Wir freuen uns auf Euch!
Die Monstas

Premieren- Einladung

Sprachaufnahmen

Ich Wahnsinniger hatte tatsächlich gedacht, wir wären in anderthalb oder zwei Tagen mit den Sprachaufnahmen fertig. Aber es werden mindestens vier Tage. Das kommt davon, wenn man sich Mühe gibt.


(VS)

Schnipsel: Vicksburg, Mississippi, 25.6.2009

Unsortierte und unredigierte Erinnerungen an Amerika


Was bisher geschah: Jadwiga, Sabine, Matthias, Tom, Lutz und ich, Volker, sind seit einer guten Woche in Amerika. Wir befinden uns auf der Recherchereise für den anschließenden Dreh der Fernsehserie „Mister & Missis.Sippi“. Mit dem Auto fahren wir am Mississippi entlang von New Orleans in Louisiana in Richtung Saint Louis, Missouri. Gerade sind wir in Vicksburg im Bundesstaat Mississippi angekommen.


Das Dixicana-Motel liegt an der Interstate 61, südlich vom Zentrum von Vicksburg und nahe am Mississippi. Direkt gegenüber dem Hotel, auf der anderen Straßenseite, auf der Spitze des Hügels, in dessen Tal sich Downtown Vicksburg befindet, gibt es einen kleinen Gedenkpark, den Louisiana Circle, voller Kanonen und Relieftafeln mit Soldaten und Offizieren der Südstaatenarmee im Bürgerkrieg sowie einen schönen Aussichtspunkt. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Mississippi und das bewaldete Ufer von Louisiana auf der anderen Flussseite. Ich gucke mir ein bisschen Fluss und Kanonen an, während Jadwiga und Tom Zimmer für uns buchen. Die Tage der Hotels mit Swimmingpools scheinen gezählt, Schluss mit hochherrschaftlichen Veranden, von denen ich meinen gönnerhaften Blick über das Team schweifen lassen kann. Trotzdem macht das Dixicana einen netten Eindruck. Die Rezeptionsbaracke wirkt ein bisschen schäbig, aber die Holzhäuschen, die den Parkplatz säumen, machen einen guten Eindruck.

Als ich zum Motel zurückkehre, verlassen Jadwiga und Tom gerade das Büro.
„Wartet hier bei den Autos! Unsere Zimmer sind irgendwo dahinten“, ruft Tom und fuchtelt mit einem Arm in Richtung irgendwo dahinten. „Wir gucken uns erstmal die Zimmer an und und ob wir dort parken können.“
Ich zünde mir eine Zigarette an.
Zwei Minuten später sind die beiden zurück. Kreidebleich. Jadwiga kann nur mit schreckgeweiteten Augen den Kopf schütteln. Tom presst ein „Nee!“ hervor. „Das müsst ihr selber sehen!“
Wir folgen ihm, an der Straße entlang, vorbei an den hübschen Holzhäuschen und der Rezeption, zum wahren „Motel Dixicana“: Zwei gegenüberliegende, zweistöckige Ziegelkasernen. Der Putz ist abgeblättert, das Metallgitter der Außengänge und Treppen verrostet. Ein Autowrack gammelt auf dem Parkplatz vor sich hin. Weggeworfene Coladosen, alte Fertiggerichtepackungen, leere Flaschen in braunem Packpapier. Jede Containersiedlung für Bauarbeiter auf Montage sieht einladender aus.
„Oh Scheiße“, sage ich, aber Tom winkt ab.
„Ach das …“, sagt er. „Das ist doch noch gar nichts.“
Er öffnet eins der Zimmer, die wir bekommen haben. Wir drängen hinein. Und treten sofort wieder den Rückzug an. Eine Weile stehen wir in der Tür, schütteln wie vorhin Jadwiga mit schreckgeweiteten Augen die Köpfe oder pressen wie Tom ein „Nee!“ hervor. Ich mache sogar beides.
Schließlich sagt jemand: „Na, wenigstens haben sie sie umgebracht, bevor sie das Zimmer neu vermietet haben.“
Der Boden ist übersät mit Kakalakenleichen. Und wenn ich schreibe: übersät, dann meine ich: übersät. Es sind viele. Sehr viele. Und sie sind groß, sehr groß. Dankbar, dass niemand das Licht angeschaltet hat, schließen wir die Tür wieder.

„Das kommt nicht in Frage. Wir finden was besseres“, sagt Tom und es ist gut, dass ausgerechnet er das sagt, denn Tom verwaltet das Geld und wird von spießigen Sorgen, ob es auch bis ans Ende unserer Reise reicht, geplagt. Er hätte auch sagen können: „Los jetzt, rein da“, was Besseres sei nicht drin, wir sollten uns mal nicht so haben, so ein paar Kakerlaken noch dazu tote – ja!, wenn da ein toter Junkie auf dem Bett gelegen hätte, könnte er das noch verstehen, aber den hätten sie ja zum Glück schon rausgeschafft (zumindest, soweit er das in dem Dämmerlicht beurteilen könne) und in vier Wochen, wenn wir auf dem Floß zurück nach Vicksburg kämen, ließe er nochmal mit sich reden, denn dann sei Patricia dabei, die ist aus dem Westen und vom ZDF, die sei sicher anderes gewöhnt, aber wir seien schließlich alle Kellerkinder aus der DDR, da habe es vierzig Jahre so ausgehen, und jetzt machten wir plötzlich einen auf „Prinzessin auf der Kakerlake“ oder wie oder was?! Also wirklich!
Aber so einer ist Tom zum Glück nicht, was ihm zur Ehre und zum Vorteil gereicht, denn sein Versprechen, etwas Besseres zu finden, lässt uns von Klassenkloppe absehen.

Ein schöner begrünter Innenhof mit Swimmingpool scheint wieder in Reichweite.

Aber besser als mies muss noch lange nicht gut sein …

Das Hotel, für das sich Tom nach einigen Telefonaten und einem Besuch der Touristeninformationsstelle von Vicksburg entscheidet, heißt „Riverwalk“. Es liegt direkt unten am Fuss, ist teurer als das Dixicana und auf ganz andere Art grässlich. Ein Betonberg mit einem Parkplatz, der so groß ist, dass das Hotel einen Minibusshuttle für Leute, die am hinteren Ende parken, eingerichtet hat.
Unter einem Vordach von den Abmessungen eines Schulsportplatzes entladen wir die Autos und werden dabei von einer „Worst of 80’s“-Kollektion aus Dutzenden in den Säulen versenkten Lautsprechern beschallt. Schließlich betreten wir das Hotel, oder besser: das Inferno. Um die Ausmaße der Halle zu beschreiben, zieht man am besten Vergleichsgrößen wie Messehallen oder Flugzeughangare heran. Würde ein Asteroid vom Volumen der Riverwalk-Hotelhalle die Erde treffen, wäre das wahrscheinlich das Ende allen irdischen Lebens. Und angesichts dessen, was sich uns hier darbietet, kann man nicht umhin, in einer solchen kosmischen Katastrophe einen Akt der Gnade zu erblicken …

Fortsetzung folgt.

(VS)

Den Sekt gibts später

Es ist geschafft! Gestern haben wir die Schnitt-Endabnahme von Folge 2 und 3 erfolgreich hinter uns gebracht. Fast auf den Tag 7 Monate, nachdem ich mit dem Drehbuch begonnen habe, ziemlich genau 4 Monate, nachdem wir von der Drehreise zurückgekommen sind. Jetzt fehlt nur noch die Redaktion der Texte, die Patricia und ich sprechen werden, die Aufnahme derselben, die Tonmischung, die Farbkorrektur, ein paar Animationen und dies und das und jenes. Aber inhaltlich, bildlich, rhytmisch steht der Film. Noch nicht der richtige Zeitpunkt, um Sektkorken knallen zu lassen, aber ein guter Grund zum Anstoßen. Patricia hat das passende Getränk mitgebracht:

Ein seltsames Gemisch aus Pilsner und englischem Schwarzbier – ganz lecker, aber der Name ist irreführend: Mississippimatsch ist das nicht. Sogar ganz ordinäres Mississippiwasser ist undurchsichtiger als dieses Gebräu (es hat ungefähr die optischen Eigenschaften von Milchkaffee).

Ich sitze jetzt am Buch, eine Arbeit, die den großen Vorteil hat, dass man sie fast überall machen kann und deshalb aus dem Büro fliehen kann, wenn Möhrenalarm oder andere Gründe es geboten erscheinen lassen.

(VS)

Von Möhren und Menschen

Das Arbeiten in einem Büro, zusammen mit anderen Menschen, hat Vorteile. Wenn man mal nicht weiterkommt und sich festgebissen hat, kommt vielleicht Tom am Tisch vorbei und stellt einem eine Möhre mit Gesicht auf den Laptop, man kichert ein bisschen herum und schwupps! ist die Blockade überwunden und man kann unter den fröhlichen Augen des neuen Mitarbeiters wieder an die Arbeit gehen.

Es gibt natürlich auch Nachteile. Der Einsatz von Schmunzelmöhren richtet sich nicht nach dem Bedarf, sondern nach der Verfügbarkeit. So kann es sein, dass man gerade richtig in Fahrt ist (also arbeitsmäßig) und dann da kommt Tom am Tisch vorbei, stellt eine Möhre auf den Laptop, man kichert ein bisschen herum und schwupps! ist der Faden gerissen, der Fluss versiegt, die Muse ob dieser Unanständigkeit rot geworden und entrüstet davongelaufen und das höhnische Grinsen der exhibitionistischen Monstermöhre (da sind bestimmt sogar Gene drin!) verfolgt einen den Rest des Tages.

Wie auch immer: Es geht voran. Morgen beginnt die Schnitt-Endabnahme.

(VS)

Was passiert im Schnitt?

John und Volker in der Flimmerbox

John und Volker in der Flimmerbox

Nachdem Hajo der Anna den Konochen stahl, hat er Schnittraum-Verbot!

Nachdem Hajo der Anna den Konochen stahl, hat er Schnittraum-Verbot!

Vanessa und Volker mit viel Freude bei der Arbeit!

Vanessa und Volker mit viel Freude bei der Arbeit!

3x 45min... und das noch bis Weihnachten...

3x 45min... und das noch bis Weihnachten...

(sbiene)

Und jetzt?

Jetzt geht die Arbeit richtig los. Vanessa, die Cutterin, hat mitllerweile alle Bänder und Karten eingelesen und ist dabei, das Material zu sichten und zu sortieren. Ich nehme mir ab morgen die ersten Interviews vor und versuche, aus halbstündigen Gesprächen die interessantesten 2 bis 5 Minuten rauszusuchen. In ein paar Wochen soll es schon einen ersten Rohschnitt geben, was bedeutet, dass Vanessa und ich nur sehr wenig Sonne zu sehen bekommen werden. Von gefilmter Südstaatensonne mal abgesehen.

Unterdessen blickt Patricia einer weiteren Morgenmagazinmoderationswoche entgegen und ahnt nicht, welches Unheil sich über ihr zusammenbraut. Bald schon wird sie die ersten Ausspieler bekommen, verbunden mit der Bitte, einen großen Batzen Off-Texte zu schreiben.

Sabine und Lutz haben vom Sommer nach der Hitze in Amerika offenbar die Nase voll: Am Donnerstag, dem heißesten Tag des Jahres, wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind sie mit der fadenscheinigen Begründung, einen Film drehen zu müssen, nach Spitzbergen geflohen.

Und Matthias hat noch ein paar seiner großartigen Zeichnungen auf seine Homepage gepackt und in einer kleinen Fotolovestory einen typischen Drehtag am Mississippi beschrieben.

(VS)

Strike King´s Ding

Wir sind zurück. Hat zwar eh schon jeder mitbekommen, denn statt Schlaf gibt es lange Kneipengespräche mit den wenigen echten Freunden, die man als Filmschaffender hat (oder glaubt zu haben). Der Jetlag macht es möglich – vor um zwei ins Bett zu gehen lohnt sich ohnehin nicht. Man suhlt sich von einer Seite zur anderen und horcht in seinen vom amerikanischen Bier,  20 Schachteln Malle Twentyseven und Frittierfett malträtierten Körper hinein. Spürt man dort nicht ein Schweinegrippchen anrollen, oder was anderes viel Exotischeres – Nilfieber, Moskito-Aids oder die Mississippi-Jigger-Pest. Wer weiß, vielleicht sind wir auch als Biowaffe missbraucht worden, schleppen einen CIA-Virus ein und ehe man es sich versieht, rennen alle Deutschen mit orangenen Baseballkappen herum, glauben an Voodoo, oder noch schlimmer an durchgeknallte Baptistenprediger und steuern dabei ihre VW-Busse per Gedankenkraft von der hinteren Sitzbank. (Ich bin gerade nach Dresden unterwegs, das TomTom klagt über Kopfschmerzen während Gaspeal und 75 PS Befehlen aus meinem Kleinhirn Folge leisten). Wie auch immer – so eine Reise verändert (Hüstel – da ist doch was…).
voodoo
Ich persönlich liebe Amerika jetzt anders. Vielleicht kann man das mit einer Ex-Freundin vergleichen, die sich seit man nicht mehr zusammen ist, große Titten hat basteln lassen. Irgendwie ist die Vorstellung von Dies und Das geil, aber nach einem gemeinsamen Kaffee vergeht die Lust auf weitere Spielchen. In der neuen Verpackung ist eben der gleiche alberne Kram, der einen schon vor Jahren auf den Keks ging. Und jetzt geht einem Amerika auf den Cookie, und zwar auf den Schoko-Cookie. Wir haben den Obama-Hype importiert, obwohl sich zumindest in den Südstaaten kein Afroamerikaner dafür interessiert und lieber Mc Cain oder Hillary in seiner Hood rumrennen sehen würde (ist natürlich übertrieben, aber unsere europäischer Verzückung können sie nicht nachvollziehen). Wo war ich. Ach ja Amerika lieben…Ich liebe einige der Menschen die wir trafen, 26 Zoll-Felgen, Diet-Cherry-Coke-Coffeinfrei, Zimtzahnstocher, Navigationsgeräte die durchdrehen, blonde amerikanische Mädchen vor ihrer „Fett-wie-Jabba-und-Stumpf-wie-Ikeamesser“-Phase, wasserdichte Handys, Satellitenradio im Auto, Rudern, alle Autos bis Baujahr 1985, Bounce-Musik, die Eiswürfelautomaten, Tätowierungen auf blassen Mädels, roten Nagellack auf deren Händen, Bud-Light (weil es die Soße überall gibt), die Tankrechnungen, gegrillte Maiskolben, Catfish, Schildkröten, trockene Zelte, Stetson-Hüte, DEED, den Mississippi, Stürme (die zeigen das man klein und popelig ist) und Softeis.

Ein dreifaches Hiphiphurra auf die USA. Und das meine ich ehrlich.

(Lutze)

Sleepless in Berlin

Hier spricht das jetlag – es ist ein Uhr nachts in Berlin, ich bin nach 2 Stunden Schlaf hellwach und nutze die Zeit, um Euch ein bisschen auf dem Laufenden zu halten.

 

Marcus, Mark, Heiko und ich sind seit gestern wieder in Deutschland – mit massig Verspätung gelandet, weil in Charlotte eine Flugzeugtür klemmte, aber Samstag nachmittag waren wir zu Hause. Der Rest der Monstamovie-Crew fliegt in ein paar Stunden ab Houston – direkt, ohne Zwischenstop, damit die Kameras sich nicht irgendwo selbständig machen. 

 

New Orleans war schön, aber noch heißer und schwüler als die anderen Städte. Wir haben in einem Club das wildeste Arschgewackel der nördlichen Hemisphäre gesehen (den berühmten bounce hip hop, für den man einen Hintern doppelt so rund wie der von Jennifer Lopez plus ordentlich Beweglichkeit in der Stoßrichtung braucht), haben einer Drag-Queen beim Schminken zugeschaut, das Floß Richtung Golf von Mexiko gerudert, unseren ersten und letzten Schaufelrad-Dampfer in Aktion und eine Sozialwohnung von innen gesehen (so unglaublich eng, dass die Leute mehr über- als nebeneinander wohnen).

 

Haben uns außerdem weiterhin an der regionaltypischen Küche erfreut – dasselbe fettige, übersüßte Essen wie überall auf unserem Trip (die frittieren wirklich ALLES da im Süden – meine Favourites waren fried ice cream und fried pickles, also panierte saure Gurken). Außerdem wurden wir weiter von „Styromania“ verfolgt – die produzieren Verpackungsmüll, als gäbs kein morgen. Jedes Sandwich to go kommt in einem Styropor-Paket, in dem auch ein 5-Gänge-Menü Platz hätte, und selbst am Frühstücksbuffet im Hotel stochert man mit Plastiklöffeln in Styroporbechern rum, piekst mit einer Plastikgabel mikrowellen-erwärmte Eier von Styroportellern und isst Cereal mit fat-free milk aus cholesterinfreien Styroporschalen. 

 

Ganz anders bei John, der uns auf dem Lagerfeuer Maiskolben gebraten und den besten Schweinebraten ever serviert hat (das sagt eine, deren Großmutter den besten Schweinebraten der Welt machen konnte!) und der auf dem farmers market black eyed peas für uns gekauft und super-chili-knoblauch-scharf gekocht hat – so konnten wir mit den Alligatoren um die Wette stinken, aus zwei Richtungen!

 

Fazit: würde JEDERZEIT wieder den Mississippi runterpaddeln, am liebsten in einem Kanu. Aber bin mehr denn je überzeugt, dass ich in den USA nur reisen, nicht leben will.

 

Demnächst mehr, dann auch mit Fotos! Jetzt versuch ich erstmal, mich von river time auf Berlin time umzustellen und doch noch zu schlafen – muss ja morgen um die Zeit schon fast wieder uff Schicht ins Morgenmagazin…

 

(Patricia)

Gegen Ende wird man seltsam

In Berlin ist es schon Donnerstag, 5 Uhr morgens. Vor genau 7 Wochen und 4 Stunden sind wir losgefahren. Und morgen (in Berlin: heute) ist unser letzter Drehtag. Nach so einer langen Zeit erinnert einen irgendwie alles an zuhause …

P1000974kl

P1010022kl

(Keine Sorge, die Amerikaner haben mich nicht mit ihrem Fahnenfetischismus angesteckt … unsere ist aber auch viel zu langweilig für sowas.)

(VS)

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